10. Sonntag nach Trinitatis

Tag der Versöhnung / Abendmahl

Römer 5, 10-11 (Lutherbibel 1912):

10Denn so wir Gott versöhnt sind durch den Tod seines Sohnes, als wir noch Feinde waren, viel mehr werden wir selig werden durch sein Leben, so wir nun versöhnt sind.
11Nicht allein aber das, sondern wir rühmen uns auch Gottes durch unsern Herrn Jesus Christus, durch welchen wir nun die Versöhnung empfangen haben.

Römer 5, 10-11 (Lutherbibel 2017)

7. Sonntag nach Trinitatis

Joel 2, 12-14 (Lutherbibel 1912):

12Doch spricht auch jetzt der Herr: Bekehret euch zu mir von ganzem Herzen mit Fasten, mit Weinen, mit Klagen!
13Zerreißet eure Herzen und nicht eure Kleider, und bekehret euch zu dem Herrn, eurem Gott! denn er ist gnädig, barmherzig, geduldig und von großer Güte, und ihn reut bald der Strafe.
14Wer weiß, es mag ihn wiederum gereuen, und er mag einen Segen hinter sich lassen, zu opfern Speisopfer und Trankopfer dem Herrn, eurem Gott.

Joel 2, 12-14 (Lutherbibel 2017)

8. Sonntag nach Trinitatis

Epheser 4, 15-16 (Lutherbibel 1912):

15Lasset uns aber rechtschaffen sein in der Liebe und wachsen in allen Stücken an dem, der das Haupt ist, Christus,
16von welchem aus der ganze Leib zusammengefügt ist und ein Glied am andern hanget durch alle Gelenke, dadurch eins dem andern Handreichung tut nach dem Werk eines jeglichen Gliedes in seinem Maße und macht, daß der Leib wächst zu seiner selbst Besserung, und das alles in der Liebe.

Epheser 4, 15-16 (Lutherbibel 2017)

6. Sonntag nach Trinitatis

2. Thessalonicher 2, 13-17 (Lutherbibel 1912):

13Wir aber sollen Gott danken allezeit um euch, vom Herrn geliebte Brüder, daß euch Gott erwählt hat von Anfang zur Seligkeit, in der Heiligung des Geistes und im Glauben der Wahrheit,
14darein er euch berufen hat durch unser Evangelium zum herrlichen Eigentum unsers Herrn Jesu Christi.
15So stehet nun, liebe Brüder, und haltet an den Satzungen, in denen ihr gelehrt seid, es sei durch unser Wort oder Brief.
16Er aber, unser Herr Jesus Christus, und Gott, unser Vater, der uns hat geliebt und uns gegeben einen ewigen Trost und eine gute Hoffnung durch Gnade,
17der ermahne eure Herzen und stärke euch in allerlei Lehre und gutem Werk.

2. Thessalonicher 2, 13-17 (Lutherbibel 2017)

5. Sonntag nach Trinitatis

2. Korinther 3, 1-3 (Lutherbibel 1912):

1Heben wir denn abermals an, uns selbst zu preisen? Oder bedürfen wir, wie etliche, der Lobebriefe an euch oder Lobebriefe von euch?
2Ihr seid unser Brief, in unser Herz geschrieben, der erkannt und gelesen wird von allen Menschen;
3die ihr offenbar geworden seid, daß ihr ein Brief Christi seid, durch unsern Dienst zubereitet, und geschrieben nicht mit Tinte, sondern mit dem Geist des lebendigen Gottes, nicht in steinerne Tafeln, sondern in fleischerne Tafeln des Herzens. 

2. Korinther 3, 1-3 (Lutherbibel 2017)

4. Sonntag nach Trinitatis

Amos 9, 11-15 (Lutherbibel 1912):

11Zur selben Zeit will ich die zerfallene Hütte Davids wieder aufrichten und ihre Lücken verzäunen, und was abgebrochen ist, wieder aufrichten und will sie bauen, wie sie vorzeiten gewesen ist,
12auf daß sie besitzen die übrigen zu Edom und alle Heiden, über welche mein Name genannt ist, spricht der Herr, der solches tut.
13Siehe, es kommt die Zeit, spricht der Herr, daß man zugleich ackern und ernten und zugleich keltern und säen wird; und die Berge werden von süßem Wein triefen, und alle Hügel werden fruchtbar sein.
14Denn ich will das Gefängnis meines Volkes Israel wenden, daß sie sollen die wüsten Städte bauen und bewohnen, Weinberge pflanzen und Wein davon trinken, Gärten machen und Früchte daraus essen.
15Denn ich will sie in ihr Land pflanzen, daß sie nicht mehr aus ihrem Lande ausgerottet werden, das ich ihnen gegeben habe, spricht der Herr, dein Gott.

Amos 9, 11-15 (Lutherbibel 2017)

3. Sonntag nach Trinitatis

2. Petrus 3, 8-13 (Lutherbibel 1912)

8Eins aber sei euch unverhalten, ihr Lieben, daß ein Tag vor dem Herrn ist wie tausend Jahre, und tausend Jahre wie ein Tag.
9Der Herr verzieht nicht die Verheißung, wie es etliche für einen Verzug achten; sondern er hat Geduld mit uns und will nicht, daß jemand verloren werde, sondern daß sich jedermann zur Buße kehre.
10Es wird aber des Herrn Tag kommen wie ein Dieb in der Nacht, an welchem die Himmel zergehen werden mit großem Krachen; die Elemente aber werden vor Hitze schmelzen, und die Erde und die Werke, die darauf sind, werden verbrennen.
11So nun das alles soll zergehen, wie sollt ihr denn geschickt sein mit heiligem Wandel und gottseligem Wesen,
12daß ihr wartet und eilet zu der Zukunft des Tages des Herrn, an welchem die Himmel vom Feuer zergehen und die Elemente vor Hitze zerschmelzen werden!
13Wir warten aber eines neuen Himmels und einer neuen Erde nach seiner Verheißung, in welchen Gerechtigkeit wohnt.

2. Petrus 3, 8-13 (Lutherbibel 2017)

2. Sonntag nach Trinitatis

Psalm 122, 1-9 (Lutherbibel 1912):

1Ein Lied Davids im höhern Chor. Ich freute mich über die, so mir sagten: Lasset uns ins Haus des Herrn gehen!
2Unsre Füße stehen in deinen Toren, Jerusalem.
3Jerusalem ist gebaut, daß es eine Stadt sei, da man zusammenkommen soll,
4da die Stämme hinaufgehen, die Stämme des Herrn, wie geboten ist dem Volk Israel, zu danken dem Namen des Herrn.
5Denn daselbst stehen die Stühle zum Gericht, die Stühle des Hauses David.
6Wünschet Jerusalem Glück! Es möge wohl gehen denen, die dich lieben!
7Es möge Friede sein in deinen Mauern und Glück in deinen Palästen!
8Um meiner Brüder und Freunde willen will ich dir Frieden wünschen.
9Um des Hauses willen des Herrn, unsers Gottes, will ich dein Bestes suchen.

 

Psalm 122, 1-9 (Lutherbibel 2017)

1. Sonntag nach Trinitatis

Jakobus 3, 13-18 (Lutherbibel 1912):

13Wer ist weise und klug unter euch? Der erzeige mit seinem guten Wandel seine Werke in der Sanftmut und Weisheit.
14Habt ihr aber bittern Neid und Zank in eurem Herzen, so rühmet euch nicht und lüget nicht wider die Wahrheit.
15Das ist nicht die Weisheit, die von obenherab kommt, sondern irdisch, menschlich und teuflisch.
16Denn wo Neid und Zank ist, da ist Unordnung und eitel böses Ding.
17Die Weisheit aber von obenher ist aufs erste keusch, darnach friedsam, gelinde, läßt sich sagen, voll Barmherzigkeit und guter Früchte, unparteiisch, ohne Heuchelei.
18Die Frucht aber der Gerechtigkeit wird gesät im Frieden denen, die den Frieden halten.

 

Jakobus 3, 13-18 (Lutherbibel 2017)

Pfingstmontag

Römer 13, 11-14 (Lutherbibel 1912):

11Und weil wir solches wissen, nämlich die Zeit, daß die Stunde da ist, aufzustehen vom Schlaf (sintemal unser Heil jetzt näher ist, denn da wir gläubig wurden;
12die Nacht ist vorgerückt, der Tag aber nahe herbeigekommen): so lasset uns ablegen die Werke der Finsternis und anlegen die Waffen des Lichtes.
13Lasset uns ehrbar wandeln als am Tage, nicht in Fressen und Saufen, nicht in Kammern und Unzucht, nicht in Hader und Neid;
14sondern ziehet an den Herrn Jesus Christus und wartet des Leibes, doch also, daß er nicht geil werde.

Römer 13, 11-14 (Lutherbibel 2017)